Das bin ich,
Franziska
Get to know me better.

„Das grösste Geschenk, das ich geben kann, ist,
den anderen zu sehen,
zu hören, zu verstehen und zu berühren.“

Virginia Satir
Lass mich dich mitnehmen,
auf eine sehr persönliche Geschichte
In meiner Kindheit drehte sich alles um Autos, ums Geld und darum, Erwartungen zu erfüllen.
Ich entstamme einer Unternehmerfamilie. Schon mein Urgrossvater gründete in der damaligen DDR eine Automobilwerkstatt, in der auch meine Grosseltern und später meine Eltern arbeiteten. Nach der Wende wurde daraus ein grosses Automobilunternehmen, geführt von meinen Eltern und Grosseltern gemeinsam.
Meine Eltern arbeiteten bis spät am Abend, oft auch am Wochenende. Ich übernahm früh Verantwortung, für mich selbst und für meine jüngere Schwester. Dazu kamen die Streitereien zwischen meinen Eltern und Grosseltern, die die ganze Familie belasteten und mich zunehmend verstummen liessen.
Mit der Zeit wurden meine Noten immer schlechter. Ich schwänzte die Schule, begann zu rauchen, wiederholte die achte Klasse. Schlechte Noten und das Gefühl, übersehen zu werden, liessen mein Selbstbewusstsein sinken.
Ich war etwa dreizehn, als meine Grosseltern und Eltern wieder einmal einen heftigen Streit führten. Starr sass ich mit ihnen am Kaffeetisch und blickte in ihre wütenden Gesichter. In diesem Moment erkannte ich hinter ihren Masken die Unschuld ihrer Hilflosigkeit.
Entgegen der Erwartung, eines Tages den Familienbetrieb weiterzuführen, traf ich in diesem Moment eine andere Entscheidung: Ich werde alles dafür tun, Menschen in der Tiefe zu verstehen und dabei auch mich selbst glücklich zu machen.


Ich holte mein Abitur nach, meinen schlechten Noten zum Trotz, und es gelang mir ohne grosse Anstrengung.
In den Jahren danach folgte ich meiner Neugierde und lebte im Einklang mit meiner Intuition. Ich verbrachte einige Monate in den USA, jobbte hier und da, begann das Studium der Sozialen Arbeit und brach es während eines Praktikums in Argentinien ab.
Schliesslich landete ich in den Niederlanden. Dort studierte ich Kreativtherapie. Ich hatte zunächst Mühe, mich an die Kultur, die Sprache und das Studiensystem zu gewöhnen.
Am Ende des zweiten Semesters sagte mir meine Dozentin, das Dozententeam überlege, mich aus dem Studium zu werfen. Die Begründung: Sie wüssten nicht, wer ich bin. Ich wirke wie ein Schatten.
Das traf mich hart. Privat konnte ich mich mitteilen, über mich reden. Doch im Kontext des Studiums hatte ich grosse Angst, meiner Stimme Raum zu geben.
Zu stark wirkte in mir der Glaubenssatz, dumm und nicht gut genug zu sein.

Doch diesmal spürte ich: Es ist Zeit, sämtliche Fassaden loszulassen.
Ich zwang mich, jeden Tag über meine Komfortzone hinauszugehen, und begann zu sprechen. Unsicher zunächst, doch mit der Zeit gewann ich, selbst mit dem schlechtesten Niederländisch, an Sicherheit und Vertrauen in mich selbst. Man hörte mir zu. Ich wurde nach meiner Meinung gefragt und übernahm Führung, vor allem für mich selbst.
In dieser Zeit verliebte ich mich in einen Mann, der mich lehrte, mich wirklich zu öffnen und mich der Liebe hinzugeben. Als das Leben uns unerwartet trennte, traf ich, aus Angst statt aus Verbindung mit mir selbst, eine Entscheidung, die ich im selben Atemzug bereute.
Es war die bislang schwerste Zeit meines Lebens. Ich merkte, wie sehr ich in diesem Moment nicht bei mir selbst gewesen war, und wie hoch der Preis dafür sein kann.
Aus dieser Erfahrung blieb mir nur ein Weg: mir selbst zu vergeben.
Ich begann, noch tiefer mit mir selbst zu arbeiten, zu heilen, und mich zu fragen, welchen höheren Sinn diese Erfahrung für mein Leben haben könnte.
Durch diesen Weg kam ich noch tiefer bei mir selbst an, bei meinem Potenzial, bei meinen Zielen.

Ich erkannte, dass es meine Aufgabe ist, mich stets mit mir selbst zu verbinden, dabei meine eigene Wahrheit zu sprechen und zu leben. Darin fand ich die Freiheit, die ich auf all meinen Reisen gesucht hatte.

Ein paar Jahre später lernte ich meinen Partner kennen. Auch nach fünfzehn Jahren Beziehung verbinden uns Liebe, Freundschaft und unsere gemeinsame Tochter, die ich mit jeder Zelle meines Seins liebe.
Ich bin dankbar für meine kleine Familie, und dafür, dass ich mit ihnen gemeinsam meinen eigenen Weg gehen darf, zu hundert Prozent ich selbst.
Früher ging es in meinem Leben um Autos, Geld und die Erfüllung von Erwartungen.
Heute dreht sich alles um tiefe Verbindungen, Authentizität, Bewusstsein, und darum, im völligen Einklang mit mir selbst eine glückliche Beziehung zu führen.
Heute habe ich es mir zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen dabei zu begleiten, tiefe Verbindungen zu sich selbst und anderen aufzubauen und selbstwirksam ihr Leben zu führen.

Meine Berufserfahrungen
Seit 2020 arbeite ich in eigener Praxis mit Einzelklientinnen und Paaren.
Neben der Einzelbegleitung habe ich eigene Formate entwickelt und geleitet:
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Seit 2015 (mit einer dreijährigen Unterbrechung) als Schulsozialarbeiterin tätig, vorwiegend an der Oberstufe, inkl. Beratung von Schülerinnen, Eltern und Lehrpersonen
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2026: Meine eigene Arbeitsweise unter dem Namen Embodied Lightwork patentrechtlich schützen lassen
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"Erwache" — Ausbildung in Energiearbeit, 2025 gemeinsam mit meiner Schwester entwickelt und geleitet
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Mitgründerin des Entwicklungsateliers (2023–2025, gemeinsam mit Sandy Kinnigkeit). Darin gemeinsam die Ausbildungen "Selbstwirksamkeitstrainer", Ausbildung in syst. Beratung und Systemische Aufstellung entwickelt, konzipiert und über zwei Jahrgänge selbst durchgeführt
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Seminare "Ich bin Mutter und was noch" und "Awake the Queen"

Meine Ausbildungen
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CORE Emotional Bodywork, Tanja Hälg
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Kambo Practitioner, Alessandra Fausto
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Hypnose Therapeutin, Nicole Wackernagel, Schweizer Hypnose Institut
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Akasha Soul Facilitator®, Golden Healer®, Priestress of the New Earth® & Path of Light® bei Alexandra Shvarova, New Earth Medicine
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Hypnose Therapeutin, Nicole Wackernagel, Schweizer Hypnose Institut
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Systemisches Aufstellen, TA Luzern
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Human Design (Level 1–3), Virineya und Johnny Würgler, Humandesign System Schweiz, Bern
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Theta Healing, Patrick Luechinger, St. Gallen
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Zertifizierter Paar- & Beziehungscoach, Living Sense Institut Zürich
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Zertifizierter Selbstbewusstseins-Coach, Living Sense Institut Zürich
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iEMDR® nach Dr. Inge Grell, Institut für Metakommunikation
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Master Coach NLP, Institut für Metakommunikation, Jena

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B.A. Kreativtherapie, Schwerpunkt Theater- & Kunsttherapie, Stenden Hogeschool Leeuwarden, NL (2006–2010)
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Dipl. Sozialpädagogik/Soziale Arbeit, HAN University of Applied Sciences, NL (2010)
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M.A. Kreativtherapie, Hochschule Freiburg (2011–2013, ohne Abschluss)
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CAS Schulsozialarbeit, FHNW Basel (2016)
Studium

Franziska Scholz - Zurück ins Herz
(+41) 078 336 0820
Algierweg, 5524 Niederwil AG

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